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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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uber den Zweyten Band, dieſes Zweyten Theils.Vilftes Tapitel.Enthaltend die Grundregeln zum Baue der ſteinernen Bruͤcken.

keinerne Brücken muͤſſen zum wenigſten ſo lang ſeyn, als die Fluͤſſe breit ſind.Welche Uebel daraus entſtehen, wenn der Schlauch eines Fiuſſes eingeſchraͤn-

ket wird.=„„„. Artikel 1167Die Bruͤckboͤgen werden gemeiniglich nach vollen halben Circuln, oder aber um einDritthel flacher(gedruckter) gemacht; und dieſes betragt den ſechſten Theil von

der Breite des Bruͤckbogens.. 5 1 1168Methode zu Beſtimmung der Dicke der Brückpfeiler und der zußerſten Widerlagen,nach Proportion der Breite der Boͤgen, ſowohl der vollen, als derer um einDrittel flacheren oder gedruckten... a 1169

Strohme, eine Bogen⸗ förmige Geſtalt; auch lege man an den Enden der Bruͤ-

cken auslaufende Mauern an. 3 5 5 1120

Methode zu Beſtimmung der Dicke der Brückboͤgen, nach Proportion ihrer Groͤße,

es ſey nun die oberſte Flaͤche der Bruͤcke horizontal oder auch ſchief an⸗ und ab-7 5

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laufend. 7 8. 1171„Welche Breite man den Brücken, ihrem Gebrauche gemäß, am füglichſten giebt. 1172Oicke der Umdaͤmmungen, nach Proportion der Tiefe des Waſſers, das ſie haltenmüſſen; nebſt dem Baue derſelben.„„. 2 1123Anlegung der Roſte auf Grundpfäaͤhlen für die eee ee der Brucke. 1174au des Mauerwerkes an den Pfeilern und aͤußerſten Widerlagen, wie auch der Ver-

e pfaͤhlungen am Fuße der Pfeiler. ⸗.. 1175Wie wichtig es iſt, die Bogengerüte zu den großen Bruͤckboͤgen feſt genug zu machen.Beyſpiel an der Bruͤcke zu Orneſon, welche daruber eingefallen war. 1126Bau der neuen Bruͤcke du Gard, welche an die alte angeſetzt worden. Was fuͤr

Schwierigkeiten dabey gehoben werden mußten.. 5legung der Bogengeruͤſte. Wie eine Bruͤcke ferner aufgebaut werden muß. 1178N Wie die ſteinernen Brücken im Grunde angeleget werden muͤſſen, wenn ihre Boͤgen

Schleußen- Dienſte thun ſollen, um das Waſſer zu ſtauen; wie ſolches von der„, Bruͤcke zu Sedan geſchieht.. 4„Alage des Holzwerkes, um die Boͤgen an dieſer Bruͤcke durch kurze Einſetz⸗Balken

zu ſchließen. 5.. 3 1180

Swöͤlftes Dapitel. 8Auf welcherley Weiſe man Brücken und andere Werke im Waſſer aufGrrunbpfaͤhle anleget, ohne Umdaͤmmungen zu machen, nochden Raum zum Grunde auszuſchoͤpfen.

aeg eines Roſtes zu Anlegung eines ſolchen Grundes.„Artikel 1181Auf welcherley Weiſe die Felder zwiſchen diſem Roſte mit Thon⸗Erde, oder auch

mit Moͤrtel und kleinen Kieſelſteinen ausgefuͤllt werden.-. 1182ö Wie die Grundpfahle unter dem Waſſer abgeſaͤget werden. 5We man auf dieſen Roſt das Mauerwerk nach ordentlichen Schichten auffuͤhret. 1184

Ueſhreibung einer nen erfundenen Maschwre, welche an das Paternoster Werk angereibung einer neu erfundenen Maſchine, welche an das Paternoſter⸗Werk ange5 e d„um das Ausſchoͤpfen ſpahrſam und geſchwind nach dem Tagelohne

zu beſtimmen; nebſt einem Schreiben hierüber. 5 N 1185

Dreyzehntes Vapitel.Auf welcherley Weiſe waͤſſerige Laͤndereyen ausgetrocknet undn nutzbar gemacht werden.

4 Wen für Ebenen, welche Graͤben zum Ablaufe des Waſſers haben; und wie man

waͤſſerige Laͤndereyen austrocknen kann.. 5 Artikel 1186P 2 Wenn

Man gebe den Vorder- Oeſten der Pfiler⸗Svpizen, ſowohl gegen als hinter dem

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