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Regiſter, uͤber den Zweyten Band, dieſes Zweyten Theils.
Wenn ein abfuͤhrender Canal ſeine Muͤndung an einem Fluſſe hat, welcher zuweilenhoch anlaͤuft, ſo muß das Waſſer des Fluſſes durch eine Schleuße gehalten wer-den, wodurch er gehindert wird, ins Land auszutreten. a Artikel 1187
Oft thun die Muͤhlen an kleinen Fluͤſſen den anſtoßenden Wieſen großen Schaden. 1188
Noͤthige Vorſicht, wenn die ableitenden Canale ihr Mündung am Meere haben. 1180
Auf welcherley Weiſe man ſich des Bodenſatzes flieſſender Waſſer bedienet, um dieſe-nigen Laͤndereyen hoͤher zu 5, g man 1 durch N des 15
ſers austrocknen kann.Wie man es anfangen muß, ein Stück gandes zu e J 8 kein Fluß 1 00
Naͤhe iſt, der ſolches e koͤnnte.„
Vierzehntes Vapitel.Von den Canaͤlen, welche zur Bewaͤſſerung dienen, um eineduͤrre Landſchaft fruchtbar zu machen.
Ven den Canaͤlen in Aegypten, die zur e dienen.„Auszug aus der funancienne des Herrn Nollin. 7 Artikel 1192Von 5. e welche in Jaulen, im Daphioat/„ in 5 e, 1
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geGu zu Formung 45 Projets zu antung ener Canals, ba zur B i
ſerung dienen ſoll.
Man muß die Beſchaffenheit des Waſſers, das man 1 1 kann, 5 untechen, um zu wiſſen, ob es der 1 des Landes nicht We ſeyn w.Merkwuͤrdiges Beyſpiel hiervon.
Die allzu große Eruditaͤt des e N verbeſſer weden wenn man es 0
Miſt ſeigen laͤßt.
Vermittelſt der Bewäſſerung 5 55 Salad in Wilen, und dic in jenes 1
wandelnma 9 bewäffende eat hat wan die Ebene br in Prod backe
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91 9 1 einem ſolchen Canal in der Provence 5uf welcherley Weiſe dieſes Proſect ausgeführt werden könnte 5 naͤmich do 7 daß 9
fee gemacht wuͤrde, und ſich auch ſo bezahlt machete.
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