Band 
Erster Theil.
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kugeln gleich sah man Gottes Priester bepanzertan der Spitze des Heeres; im Schlachtgcwittcrschleuderten sie über die Hecrde der AlpcnsöhncTod und Verderben. Gleich einem Geisterheere,gleich einer Schaar von Schutzengeln fleugt in lan-ger, weißer Hülle dem sinkenden Haufen ein SchwärmAclplerinnen zur Hilfe, und bey dem schlaue» Ue-berfall flüchtet sich Oesterreich.

Im Jahr 1408. machte Kayfer Aupert dem gan-zen Kriege, dessen beyde Theile müde waren, einEnde. Grossenthcils befrcyten sich die Appenzellcrvon der Arktischen Herrschaft; die obere Mark,Leren sie sich bemächtigt hatten, schenkten sie demKanton Schweig wegen empfangener Dienste. ImJahr 1411. errichteten sie ein Lurg. und Land«recht, und hernach im Jahr 1452. eine ewige Ver-bindung mit den Kantons Zürich, Lucern, Nri,Schweig, Untcrwaldcn, Zug und Glarus, bisendlich im Jahr i;iz. die Aufnahme von allenRantons erfolgte.

Je langer je mehr ward Oesterreichs Macht aufhelvetischem Boden entkräftet. In der Rivchcnver-sammlung zu Ronstan; vom Jahr 141 wardPapst Johann XXlll. entsetzt. Da sich der öster-reichische Herzog Friedrich IV. desselben annahm,so gcrieth auch er in Acht und Bann. Besonderswurden die Eidgenossen gegen ihn zum Krieg auf-gefordert, und zwar so wol von Rayftr Stgmundals von der Nirchcnversaminlung. Umsonst daßsie ihren fünfzigjährigen Waffenstillstand vorwemdcten. Nicht nur bey Acht und Bann ward die Auffode-rung wiederholt, auch ward der Stadt Zürich vom