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Dieser Friede erfolgte iiir Jahr 1440.
Zur Wiedererlangung des verlohrncn Anschnserrichteten die Zürcher im Jahr 1442. Jin Schutz-bündtniß mit Kayscr Fricderich aus dem österrei-chischen Haust'. Dieses Bündtniß erklärten dieSchweißer als Entkraftung der eydgenößlschen Bün-de ; sie forderten also hierüber einen Rechtsspruch.Anch auswärtige Staaten suchten sich ins Mittelzu schlagen. Zu Laden ward eine der zahlreichstenTagleistungen gehalten. Der Bischof von Ron-ftanz hatte den Vorsitz. Die Partheyen wurdenverhört. Zur Einholung nährer Jnstructionen rei-feren die zürcherschen Gesandten mit Versichernaus den Reichsstädten, nach Zürich. Daselbstherrschte itzt nicht der Rath, sondern der Pöbel.Vor der Rathsversammlung wollten auch die Bey-steher erscheinen. Trotzig wurden sie nach ihrerHerberg gewiesen. Strohmwcise hatten sich die Bür-ger aufs Rathhaus gedrängt; eigenmächtig schlepp-ten sie die Friedliebenden unter den Räthen in dasGefängniß des Wellenbergs; einige derselben wur-den sogleich enthauptet; unter diesen Hans Meis,weil er den Eidgenossen zum Rechte stehn und denZwist nach Form der Bünde beylegen wollte. Die-sen Tumult unter dem Volke hatten (nach Tschudi)die Oesierreicher erweckt. Fruchtlos zerschlug sichdie Tagleisiung in Laden. Von neuem brachendie Flammen des Kriegs aus. Alle Kantone tra-ten wieder auf Seite der Schweiger. Don ihreneinzigen Bundesgenossen, den Oesierreichern, be-kamen die Zürcher einige, aber nicht hinreichen-de Hilfe.