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dadurch Hagenbach, um so viel mehr, da zu sei-ner Unterstützung derHerzog 8oo.Man» inürisach zu-rückließ. Um sich von dem Joch zu bcfrey'n, sah'ndie verpfändeten Provinzen kein ander Mittel alsentweder durch gänzliche Unterwerfung den bur-gundischcn Herzog zum Mitleiden zu rühren, odersich durch Verbindung mit den Eydgenossen, Oe-sterreichs bisherigen Feinden, zu sichern. Nunmehrbereute es der österreichische Siegmund, daß ersein Erbgut der Hand eines Mächtigern anvertrauthatte. Zur Wiederlösung desselben streckte ihm derfranzösische König Ludwig XI. Geld vor, auchward er durch dessen Vermittlung mit den Eydge-nossen ausgesöhnt. Jtzt empören sich die Drisa-cher gegen den Unfug des burgundischen Vogtes.Hagenbach wird ins Gefangn ß geworfen unddie Nachricht hievon dem österreichischen Sieg-mund in Ronstanz eröffnet. Sogleich ließ dieserim Sündgäu und Brisgäu sich huldigen und mitcydgenößischen Truppen die burgundischen Grän-zen besetzen. Den y. May 1474. ward Hagmbachin Beyseyn der helvetischen Gesandten zum Todevcrurtheilt. Damals noch war der Luxus derEvdgenossen nicht groß. Bey dem Einritt ihrerGesandten zu Drisach wurden sie dem GefangenenHagenbach in folgenden Worten beschrieben: »Es» sind alte, grosse, starke Leute, grau und schlecht» bcklcidt und reiten auf München. k>)„ Einer vonden eydgcnößischen Gesandten versicherte den bur-gundischcn Herzog, daß ihr ganzes Land nicht soviel eintragen würde, als die Sporn und Zügelk>) E. Vullinzers CKroa. XI. 10. nud de Evmines V. i.