Band 
Erster Theil.
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dem Zauber französischer Fahrgelder verblendet, k)Auf solche Weise gelang es Ludwig XI. die Eyd-genossen nicht bloß als Miethvölker zu brauchen,sondern sie sogar als Hauptfeind gegen den bur.gundischen Herzog in Harnisch zu jagen. SchlauerWeise lenkte er die Waffen dieses letztern von sei-nem eigenen Reich ab, und das Kricgesgewitter er-goß sich über die benachbarten Staaten.

Voll Wuth hatte des Hingerichteten HagenbachsBruder, auf die Auffoderung des burgundischcnHerzogs, das Sundgäu verwüstet. Hierüberschrieb vern an die Rantons: » Sollten wir das» löblich Land also im Stich lassen, welches uns2, Korn und Wein giebt?» Gemeinschaftlich wardnun sowol von diesen als von ihren Bundesge.nosscn, den Herzogen von Oesterreich und Lothrin-gen wie auch von dem Grafen von wirtemberg undvon den Ständen im Elsaß der Rrieg wider denburgundischcn Herzog beschlossen. Im Octobcr1474. rückte die bewaffnete Consäderation in Hoch-burgund ein. Die ganze Macht 18000. Mann;unter denselben 8ooc>. Eydgenossen. Sie belagertenHericourt. Diesen Platz wollte Graf von Nomont,Bruder des verstorbenen, savoischen Amadaus XI,mit 20200. Mann entsetzen- Den iz. Nov. 1474.kam es zum Treffen; ganz wurde das burgundi-sche Lager erbeutet. Hericourt fiel in die Händedes österreichischen Herzogs; die Eydgenossennämlich wurden für einmal nur als Hilfstruppenvon Oesterreich betrachtet. Ihr heiliger Racheiferbat sich achtzehn Lombarden aus; diese hatten un,'k) S. Düfresnvi Uem. äe Lommin«8» 1 . IV.