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schonet; durch Brandschatzung kaufte sie sich vomSturm los.
Mittlerweile that der Markgraf Rudolf von Hoch-berg , welchem Ncuburg zugchörte, zu eignerSicherheit, eifrige Versuche zu gänzlicher Wieder-herstellung des Friedens. Taub gegen alle Vor-schläge, rückte der burgundischc Herzog von neuemgegen die Schweig an. Jtzt unterwarf der Mark-graf, obgleich sein eigner Sohn in burgundischemDienste stand, seine Herrschaften dem Schutze derLerner. Diese fordern die übrigen Kantons auf,und besetzen Basel und Ncuenburg. Kurz vorherhatten sie sich durch ein Schntzdünvtniß mit denwallisern verstärkt.
Unvorgcschn rückte im Januar 1476. der Grafvon Aomont bey Joigne, welches im letztem Feld-zuge geschleift worden, über die Gränzen. DerHerzog von Burgund folgte mit 60000. Mannnach, aus hundebl vockern zusammen gelesen.Der Adel war zu stolz änderst als zu Pferde zudienen. Meistens >var das Fußvolk aus der Hefeder Nationen gesammelt. Dasselbe, wie überhauptder unwillige Dienst der Lehntruppen, richtetegegen den Freyheilssinn der Ezdgcnossen nichtsaus. — Vor Granson schlug der Herzog ein La.ger, an Pracht und Ausgelassenheit einer grossenStadt gleich. Lrandolf von Stein, Hauptmannin Granson fiel durch Dcrräthcrcy iu burgundi-sche Hände. Vor den Augen seiner Besatzung war-fen ihm die Burgunder einen Strick um den Nacken,und indem er kniend da lag, forderten sie dasSchloß zur Uebcrgab auf. Lrandoif selbst beschwor