Band 
Erster Theil.
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seine Le ute, sie sollten sein Leben mit keiner Schand-that erkaufen. Er wurde weggeführt. Sein Geistrührte nicht auf seinem Nachfolger. Ziemlich zwey-deukig wird kapitulirt und die ganze Besatzungaufgeknüpft. Nur langsam und bedingt rückendie übrigen eydgenößischen Hilfsnölker an. Pa-nischer Schrecken ergreift die Burgunder. Rar!der Rühne flieht mit seinen Sechzigtausend. Ue-ber der Beute vergaffen die Eydgenosscn die Ver-folgung des Sieges. Die Beute schätzt man aufeine Million Rh. Gulden, nicht mitbegriffen, wasseitwärts verloren gegangen. Unter der Beute be-fanden sich i2O. Stücke Geschützes; 400. seideneZelte, zum Theil mit Gold und Perlen gestickt;über 4. Ecntncr Silbergefaffe; Siegel und Geschmei-de des Herzogs und seines Bruders.

Nachricht von dem Schaubhut Karlsvon Burgund, m)

„Nach der Schlacht bey Gransee," schreibt Fug-ger, „wurden die silberne Zelten, welche die Eyd-„ genossen vermeinten Zinn zechn, item die köstli-„ che seidene Gezcltcn und andrer fürstlicher Haus-„ rath, alles den Schwytzern zu einer Büt über„ iOOO,ooo. werth. In welcher Austheilung„ auch gewest ist der groß und dick spitzig Diamant,„ von dem in der ganzen Christenheit war, welcher„ in ein Kleinot mit drey grossen Balassen, so von

m) Ein Auszug aus Ioh. Jacob Fuggers Ehrenftiegel desHauses Oesterreich, nach der von ihm selbst veranstaltetenAb-christ in der Cbur-bayerischen Biblioth. im Regal-Fo-lio, I. II. B. Vll.