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„ ihrer Größili, Dickin und Gleichheit des Gewichts„ halben die III. Bruder genennt worden, und nur„ vier der grösscsten orientalischen Perlen (alten Ges„ brauch nach) gezirt. Dazu die drey Pallas von„ allt Folien, vff daß dieß hochschatzig und thür„ Kleinot zu beyden Seiten mit sincr Reine Dicke,, und Größin möchte gesehen werden, allein mit„ güldenen Steiften von alle andere Iirung des,, Goldes fein artig und künstlich mit guter Ordnung» in ein Gehangk zusamengepracht worden. Diewyl„ und aber dieses thür und edel Kleinot nit bald zu„ Geld gemacht werden möcht, ist solliches (in5, welchem sich der löblich Fürst Herzog Carl von» Burgund zu dem oftermalen ganz herrlich sehen„ lassen, über wenig Jar hernach dem Herrn Jas„ cob Fuggern, meinem Geliebten Vettern, meines„ Anherrn Brudern, welcher dieser Zyt an Eeren„ vnd Rychthum allcnchalben berühmt war, zuvers» kauffen angebotten worden. Und diewyl dieses„ edel Kleinot an den cdeln Gesteinen so rain,^ groß vnd herrlich auch des löblichen Herzogen„ von Burgund gewesen , hat derselbig Herr Jacob» Fugger gcmeltes Kleinst samt einem Rubin (und)» Schaubhnt und Federn, wie hernach folgen Wirt,„ um 47020. Guldin von den Aidgcnoßcn kaufwys„ an sich gepracht und dassclbig in Hoffnung das„ follichs dem löblichen Haus Oesterrych wiederum„ zukommen sollt, Etliche vilJar lang behalten. Und„ diewyl ungcfarlich vor zo. Jarcn, als man zu der„ gar köstlichen Croncn des türkischen Kaysers Sos„ liman durch die ganze Welt nach den größistcn„ und köstlichsten, edelsten Gesteinen durch vil mäch-