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2, tiger Herren grosse Frag gehabt und meines Va-„ tcrs Bruder, HerrAntoniFuggcr, sollichs Kleinst„ umb eine hohe vnd tapfere Summe Geltes mit„ grossem Nutzen und Gewinn wol möchte verkauft,, haben, auch darum hoch ersucht worden, noch„ hat er sollich edel Kleinst, allein der Hoffnung,,> daß solches by den Christen belybcn auch mit dec« Zyt an die Herren von Oesterreich wiedrum kom-,, nie» möcht, vff dicßmal behalten, und nicht vcr-„ kaufen wollen. Nachdem aber hochgemutes Klei-,, not by vns den Fuggcrn bey 40 Jarcn lang bis„ auf mich Hans Jacob Fugger, Fundator dieses„ österreichischen Eercnwerks, herkommen und behalt„ ten, auch durch min Voreltern und Freunde, und„ zuletzt durch mich selbst dem römische» Kayfer und» König Lsrolo V. und Ferdinanden I. zu mehrma-„ lcn umb ein zimbliches Gelt zu verkauffen ange-„ boten worden, so hat sich doch der schweren Krie-„ gen halben hierinn nichts fruchtbares''chlicssen wvl-,r len. Und als gar kein Hoffnung mehr vorhanden„ gewesen, solches schönes und edcls Kleinot durch,r vns an das Haus Oesterreich Zebringcn, da ha-rr bent wir dieses köstlich Kleinot dem durchlauchrr, tigstcn König in England Heinrich Vlll. umb. . . .,, Guldin mir gutem Gewiß A. 154... verkauft. Und,r diewyl sin königliche Würde by ctlich wenig Lagen,r vor dem Zyl der Bezalung verstorben , so ist dochdie bcmclte Kaufsumme lut der Obligation vor alles„ Verhindern vns schon bezahlt worden. Es hat sich» auch vß den Göttlichen Gnaden der Handel der-,r Massen geschickt, das dieß edel Kleinst by 76. Ja-» rcn in der Aidgenossen von Bern vnd einem Zug-