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„ gerschen Geschlechte gewesen , durch den hochloblü„ chen und königlichen Hcurat, welcher sich zwu„ schen kkilippc» Prinzen in Hispania, des gewals„ tigen römischen Kaysers Caroli V. Sone vnd„ Frau Mariades zuvor ernannten König Heinrichs„ Vlll. einige Erbtochter der Englischen Rych in„ der österrychisch absteigenden Linien an den vierd»„ tcn Sone mit allen Gnaden widrum kommen ist.„ Und diewyl zuvor von vilen von diesem edcln„ Kleinot, in mancherley Wyß vnd Weg, ncm-„ lich wie das so oft verloren, auch wiederum gcfuiux> den, aber fälschlich geticht vnd geschryben wor-„ den u. s. f.»
Hier die eigentliche Beschreibung des Schaubhuts:
„Noch hat Herzog Karl von Burgund in der„ Schlacht vor Gransce neben andern köstlichen„ Klcinoten wie vorgemclt einen köstlichen vnd fast„ zierlichen Schaubhut verloren, von welchem Hut„ wir auch etwas Meldung tkun wollen. Dieser,> Hut was wie man dieser Zyt die italiänischen„ Hüt mit einem runden Schirm für die Sunnen„ und hohen runden Gupfen machet, geformirt,^ vnd vß gälbem Sammet gemacht; oben in dem„ Mittel auf der Gupfen des fürstlichen Huts stund„ ein langer spitziger Pallaß, der in einem Guldin„ Gestell vast zierlich eingesetzt was. So was sonst„ der ganz Hut in einer schönen Zirung mit fast„ köstlichen Perlen fein artig überstickt und unten„ ob dem Schirm des Huts ging anstat einer« Schnur ein fast köstlicher Kranz, inwclchcmallwcg„ ein fast großer Saphyr kund Pallaß gleicher„ Größin ainer umb den andern in Gold cingefaßL