Band 
Erster Theil.
Seite
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>> gestricket, und dazwischen mit zwey grossen Perlin„ zn beyden Seiten oben und unten zu rings umb» den Hut versetzt was. Aber zuvornen vff dein„ Hut was ein fast kunstlichs Ror, darinn man» die Federn gesteckt , von Gold gemacht, welches» Ror oder Gestell, so man die Feder genennt, mit» Diamanten, Perlen und Pallassen besetzt, und„ die Diamant alle rankend in Fazettj durchgraben» und geschnitzten. So was die Feder roth und» wyß mit Gold und Perlen über Massen ganz köst-» lich geschmückt vnd gezirt. . . . welchen Hut wir» zu genutzen die Stein in Kleinoder vnd Ring» versetzt, mehrcnthcils neben der Feder dem durch-» lauchtigsien Fürsten Maximilian römischen Kayser» umb. ...... tausend Güldin verkauft haben.

» Also daß solche Kleinster mehrentheils wider an das» Hus Burgund kommen. Diesen Hut hat Herzog» Carl von Burgund zu hohen Festen geführt.»

Die Figur des Huts ist abgezeichnet in Lambec-eins üibliotk. Vinllel. Es ist aber daselbst der Grundnicht gelb, sondern blau gemahlt, und neben derSchnur ist auch das Bord bis an den ersten Kran;der Perlen gelb.

Jahre lang waren die Eydgenossen mit Theilungdieser Siegesfrüchte — mehr als mit den wichtig-sten Angelegenheiten beschäftigt.

Mit neugesammelten Truppen stürzte Rarl in dieMatt ein. Weniger durch die eigenen Unterthanen,als durch die Herzogin von Savoi unterstützt. Im-mer noch unwillig über die ungleiche Theilung derGransonerbeute, schicken die kleinern Rantonskaum rovo Mann zur Besatzung in Freyburg. Lern