Band 
Erster Theil.
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einigen Beschimpfungen , wodurch die Eydgenossenin Italien von den Franzosen beleidigt worden, hattediese Sinnesänderung vornemmlich obenerwähnterMatthäus Achinner verursacht. Als päpstlicherLegat befand er sich im Jahr i;iv. auf der helve-tischen Tagletstuny; daselbst bewog er die Eidge-nossen zu fünfjähriger Verbindung mit dem römi-schen Stuhle, s) Auf zween verschiedenen Wegenzogen sie, zu Gunsten des Papstes, bey 6200.Mann in Italien. Bey ihrem Durchzug in Mar-tigni und über den St. Lernard sah sie der Bi-schof vorüber ziehn, indem er ihnen sogleich daserste Svldgeld bezahlte. Aus Mangel an Proviantzogen sie unverrichteter Sachen nach Hause. Hier-über liessen sich die Eydgcnossen beym Papste ent-schuldigen und zugleich die noch rückständige Besol-dung begehren. Nach Verweigerung dieses Begeh-rens neigte sich nunmehr Georg Supersax (oderauf der Flüe) mit seinen wallisern auf die fran«zösische Seile und ganz wurde der Unwillen desVolkes auf Schinners Nacken geladen. Schonwar es im Jahr i;ir. vor dem bischöflichen Palä-ste mit der Matze versamelt. t) — Im Dorbeygehnmag man bemerken, daß dieses Wort in der kel-tischen Sprache und auch itzt noch in der spanischen,Matta, so viel als Todten bedeutet, wie denn Mattim Schachspiel den gleiche»: Sinn hat. — Die Matzebey den Wallisern ist eine Stange, mit Lappen um-wunden. Unter allerley Schimpfreden wird sie imzahlreichen Begleite vor den Wohnsitz des verhaßten

r) S. Paul Zooms Llozia wie auch llili. im »empor,';.

t) S. Lccsr«! ail lex. Lalicam, und Zok. Limler. cte Valetta»