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tes und Christi in den Bann gethan wurden. 2) —In einer Volkesversammlung zu wallis verlasman ein Schreiben von Zürich, worinn der heili-gen Schrift gedacht war. Nur ein einziger vonallen Anwesenden kannte dieses Buch, und zwarnur durch die Sage von einem Gelehrten. AlsZwingst das Lesen der Heil. Schrift empfahl, sag-te ein Priester: „Wie kann man dieß, wenn die„ Pfründe nicht hinreicht, um derlei) Bücher, wie„ das neue Testament ist, zukaufen?,, — In einerKlagschrift vom Jahr 1477. an den Bischof vonLausanne beschuldigen die Lerner ihre Geistlich-keit der schamlosesten Ausschweifungen. Nochim Jahr i;;;. beschwerten sich die Bürger zu Lau-sanne , daß sie in der Kirche und selbst wahrenddes Gottesdienstes von den Geistlichen mit Fäustengeschlagen werden, so daß in einem einzigen Tagezween aus ihnen todt zu Boden gefallen, ohne dar-über die mörderischen Priester im geringsten zu Redezu stellen. Die Geistlichen, heißt es, laufen desNachts in Soldaten-Uniform mit blossen Schwerd-tern über die Strassen; sie sind alle öffentliche Spie-ler, Lästerer, Hurer, Ehebrecher. Der XVIIldeArtickel sagt ausdrücklich: „ Wir haben Ursache uns„ über einige Chorherren zu beklagen, die dadurch,, unser Stadtbordel zu Grunde richten, weil sie„ ihre eignen Häuser zu jedermans Diensten in„ Bordels verwandeln.,.
Nicht nur keine Veredlung weder der Lebensartnoch der Künste und Wissenschaften, auch nicht ein-mal
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I. s. 400.