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,> schwur nicht; item es war niemand mit dem» andern uncins; ilcm es war alle Welt der Qbrig-» keil gehör am; item es war der Aug einbrünstig,„ die Pensioner zu bekriegen; man betete allemal
vor und nach dem Essen, und spielte man wer„ der mit Würfeln noch Karten, sondern sang,„ sprang, wurf und stieß den Stein und trieb sonst„ andere Kurzweil.»
Die v. cacholischeii Nantons hatten Rappers.weil eingenommen; itzt lagerten sie sich an denSallrlberg, in der Absicht, den zürcherschen FleckenWeddenschweil zu besetzen; ihr übriges Heer lagunweit Zug zu Saar im Boden. Die Züricherwaren begierig zu Angriff; die ferner wollten sichnicht übereilen; sie, nebst den zürcherschen Bun-desgenossen von Basel, Glarus, Freyburg, Solo-thuen, Schafhausen, Appenzcll, Rothwcil, Kon-stanz , Straßburg u. s. w. redeten dringend zmnFrieden. Zur Beförderung desselben waren sonder-hcitlich der Stadtmeister Jacob Giurm von Alraß,bürg und der Landamman Aebli von Glarus durchrührende Vorstellungen bey den beyden Kricgeshee-ren behülflich.
Den 26. Brachm. 1529. ward eine für die refor-mirlen Rantons sehr günstige?lussöhnung getrof-fen. Man kam übcrcin, daß niemand zur Religionsollte gezwungen, daß die Auswahl derselben inden gemeinen Herrschaften durch das freye Mehrder Stimmen entschieden, daß der Bund mit Spa-nien sollte herausgegeben und der Stadt Bern vonden Unterwaldnern einige Kriegskosten ersetzt ^er-den. -So endigte sich der erste Lappeierkrieg.
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