Band 
Erster Theil.
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Bey der innern Zerrüttung hatte man beynaheder grossen rZewegungen an den helvetischen Grän-zen vergessen. — Nach der Schlacht bey Vavta,in welcher der französische König Franz I. war ge-fangen worden, hatte sich .',oh. Jacob von Me-diceo der Casiellan zu sNüsi am Comcrsce, imJahr 1525. des Schlosses bey Eleven und hernachauch eines Stück Landes im h)eltlm bemächtigt.Er schrieb an die Ltindtner , wofern sie nichtvon der franrosischen Seite sich auf die kaysirli-ch, neigen, so werd' er sie strafen. Mit Beyhilfeder rrformirltN Ranions wurden sie endlich imJahr i;z2. von weiterm Ueberfallc dieses nachheri-gen kayserlichen Generalen bcfreyt.

In diesen! Zeitpuncte trat ein unwürdiger Bischofzu Genf seine Rechte über diese Stadt dem Herzogvon Safot ab, und der Herzog wollte sie auch derübrigen Freyheiten berauben, m) Unter andernBürgern widersetzte sich den Uürpationen phili-beri rzerll-eiicr. Uni den Verfolgungen des Her-zogs und des Bischofs zu entgeh», flüchtete er sichnach Frevburg, wo clbst er das Bürgerrecht hatte.Zwischen dieser Sradt und der Stadt Genf suchteer eine V>ei bind», g zu stiften. Verschiedenen F-cy-bürgern erklärte er, wie vortheilhaft eine solcheVerbindung nicht nur für beyde Städte, sondernfür die Kantone überhaupt, sowol in Absicht aufHandelsfreyheit als auch auf Schutzwehr gegen Aa-voi seyn würde. Um dicsin Entwurf zu begünstigen,würkren die Freyburger für.üerthelier ein sicheres

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