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Den 20. August i;iy. kam cr mit bewafneter H ndnach cssein zurück; wie cr vorgab, zur Wiederher-stellung der Ordnung und zur Bestrafung derjenigen,von welchen sie bisher verleibt worden Ware. Son-derhcitlich haßte cr den re>erch> ner als den eifrigstenVcrfcchtcr der genfer chen Freyheit. Im Namendes Bischofs ward er auf dem Svatziergang arre-stiert und ihm der Degen von der Seite genommen.Tragt Sorge für meinen Degen, sagte Bertheliermit entschlossenem Tone, denn ihr werdet dafürgut stehen müssen. Man führte ihn nach L. Islc,ohne daß jemand ein Wort einwenden durfte. Sowenig war cr beunruhigt, daß er mittlerweile fort-fuhr mit einem Kaninchen zu spielen das er imArme zu tragen gewohnt war. Die bewaffneteWache wollte ihn zur Anflehung der Gnade seinesHerrn bereden. Bey welchem Herren fragte er kBey dem Herzog von Savoi, unserm Beherrscher»war die Antwort. Mein Beherrscher ist er nicht,versetzte Berthelier; und war er'S, so würde ichnicht um Gnade flehn; nur Verbrecher, nicht ehr-liche Leute bedürfen der Gnade. — Du wirst alsosterben müssen, wiederholten die Umstehenden. Oh-ne zu antworten, schrieb cr an die Mauer des Ker-kers: „Ich werde leben und die Thaten Gottes lob-preisen.,, — Zur gerichtlichen Befragung wurdennicht die S>'ndics zu ihm geschickt, sondern einPrcvot, der ganz eilfertig zu seinem Amt kam.Nachdem sich dieser im Namen des Fürsten ange-kündigt und von dem Gefangenen den Eyd begehrthatte, sagte ihm dieser dreist ins Gesicht: Wennmich die Syndics, meine eigentliche Richter, zn