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schon im Jahr 7509. ein ewiges Burgrecht, undmit Scrii in dem Jahr 1525. und 1526. ein Bündt-niß geschloffen. Dadurch wurde die savoifche Par-they in der Stadt geschwächt. Bey 44. Personenvon dieser Parthey wurden zum Schwerdtc verur-theilt; die übrigen cntflohn und vereinigten sich mitdem mächtigen Adel aus dem walttandc; dieseConföderation hieß der Loffelbund Die Genferverwüsteten gemeinschaftlich mit ihren neuen Sun.desgenosien die umliegenden Schlösser und mach-ten einen Frieden mit dem Herzog selbst, den erbey Verlust des walilando zu halten versprach.
In gleicher Zeit hatte sich, wegen eines kleinenBezirkes, zwischen Se-sel und Solorhurn eine hef-tige Zwiespalt entsponnen, die nicht ohne Mühevon den übrigen Kantons beseitigt worden.
Inzwischen hatte der Religionsfriede bey Cap-pcl ungemein den Fortgang der reforminen Leh-re befördert. Häufig neigten sich die Einwohnerim Thurgäu, im Rhtinlhal und anderstwo, jaselbst die Rlöstcr wetlingen, Rheiiiau u. a. zudieser Lehre. Zu derselben waren im Kanton Go-lotburu schon zg. Gemeinden übergetreten. I»der Hauptstadt dieses Kantons war der Reforma-tion die kleinere Anzahl, die grössere hingegen demPapstum gewogen. Zur Ergreifung der bestenMaßregeln hatten sich die Erstern in einem abgele-genen Hause versammelt; über der Derathschlagungachteten sie es nicht, als ein Haufen von Katho-lickcn sich eines Feldstückes bemächtigte und es ge-gen dieses HauS richtete: noch zu rechter Zeit er-fuhr der Schultheiß wengi den mörderischen An-