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Truppen das verabredete Zeichen zu geben. Dader Streich dem üischof fehl schlug, so versuchteers nunmehr mit den geistlichen Waffen; beyzwcyhundert Personen that er in den Bann, zogihre Güter ein, und verlegte den bischöflischcn Sitznach Gcx. Wegen dieser Verlegung erklärte derRath das pistum vacant und ließ den Chorher-ren befehlen, einen Großvicar und andre Beamtezur Besorgung der bischöflichen Geschäfte zu wäh-len. Den 7. Octobcr. i^zg. verklagten sie ihrenPrälaten beym Papste. — Die Chorherren glaub-ten sich nicht besser aus der Verlegenheit loswickelnzu können als durch Vergiftung der Reformato-ren. Farcl, pirct und Frommt, alle drey wohn-ten in gleichem Hause. Die Chorherren bedientensich zu ihrer Absicht des obenerwähnten Weibesvon zkyon; dieses Weib war unter dem Verwändeder Religionsändcrung zu Genf als Röchin inDienste getreten. Den ersten Versuch machte siedamit, daß sie die Frau im Hause vergiftete. Siemischte Gift in das Gemüse; glücklicher Weise bliebFarel von dem Tische weg und Frommt spies aus-ser dem Hause; viret aber starb von dem Gifte.Sogleich gestand die Eistmischerin ihr ganzes Ver-brechen. Seither dachte (nach Rüchat) die Pric-sterschaft auf Vergiftung des Nachtmalo, undauch dieses Unternehmen wurde durch die Vor-sicht vereitelt.
In Genf waren immer noch viele Catholiken;mehrere hatten sich zwo Stunden von der Stadtin dem bischöflichen Schlosse pmey niedergelassen.Rund umher verwüsteten diese letzter«! die genfersche