Band 
Erster Theil.
Seite
169
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vieler Augen hierarchische Tiranney schien, so wardsie nichts desto weniger den 20. November 1541.in der Versammlung der Bürger feycrlich bestä-tigt. 0) — So sehr wir die Ralvins, die Zwingstu. a. in dem Museum, auf der Ränzel, auf demRathevcr bewundern, eben so sehr werden sie auchauf der Weltbühne unsere Bewunderung verdie-nen , wenn wir sie als Reformatoren nicht weni-ger der Gesetze, der Gerichtshöfe, der Sitten alsder Gelehrsamkeit und der Kirche; wenn wir sieals Geheimrathe der Regierung, als Ncgotiatorendes Staates, als Rathgeber und Vermittler frem-der Fürsten erblicken.

Auch in Rhälien wurden verschiedene Religion«,gcspräche gehalten; mehrere Gemeinden schafftendie Meß und den Bilderdienst ab, und selbst zuThür im Angesicht des Bischofs wurden die Rlö-ster in Schulen verwandelt. Einer der ersten Kir-chenvcrbessercr im Bündtncrlande war Tobias Eg-!i oder Iccmins aus dem Zürchergebiete. — DieCatholiden hatten im Jahr 1529. sich gegen dieEvangelischen verschworen. Nach entdeckter Ver-schwörung wurde der Abt von St. Lucien, Theo.dor Schlegel, vondcnlll. Bündten zumSchwcrdtevrrurtheilt. k)

0) S. Spon ttilt. <ic 6encvc B- III. Sinners wesihklve-tiswe Reisen Th. ll. C. 4. HottingcrS 8cNoK lixun-N3, erst. 8eeim,I», s. 44. e. x) S. ^ Porta ttilt.kesormat. Tcclet. lttiLtic-ir. L. IX. x. l 5 y. L.