Band 
Erster Theil.
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„ ;e borgen. — Doch Kindbetterinn ouch alt vnd,, krank Lüt hierinn nicht begriffen. — Zu -Derhü-„ tung des übcrflüßigen Füllens und Zutrinken»„ wollend wir, das nicmands zu trinken, noch es„ den andern bringen, weder mit nämmlichen Wor-„ ten: Ich bring dirs, noch sunst mit Winken,„ Stupfen, Mupfen oder andern Worten, Wer-„ ken, Wysen noch Gebehrden, by fünf Schillin-„ gen Büß. Würde es aber einer wieder geban,„ den soll man über Nacht in Thurn legen, vnd,, jm fünf Pfund abncmmen, ee er daraus kunit.,,,, — Wer ohne Erlaubniß der Obrigkeit in frcm-„ de Kriegesdienste treten würde, zu desselben Lyb„ und Gut soll man gryfen vnd sonderlich die Hü-„ ser beschliessen vnd alle die Hab, so vorhanden„ syn mag, zu vnscrn Handen nehmen.,-

Je mehr von dem helvetischen Gesichtskrayfe sichdie Gewitterwolken des Krieges und die pestilenzia-lischen Dünste des Sittenverderbens entfernten,desto leichter drang der Morgenstral der Aufklä.rung auch über die Alpen.

Ausser der Ankunft der griechischen Flüchtlingein Italien und der Erfindung der Luchdruckerkunstin Deutschland hatten besonders auch die Mag-netnadel und das Schießpulver in dem Geiste derEuropäer die außerordentlichste Erschütterung be-würkt. Vermittelst dieser beyden letzter» Erfindun-gen ward schon im fünfzehnten Jahrhunderte eineneue Welt entdeckt und besiegt. Vermehrte Hand-,lung und Echiffart vermehrten die Welt- und Na-turkanntniß, und plötzlich sah man eine neue, sitt-liche und litterarische Schöpfung auö der altenM