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^ migt. Auch in St. Gallen, Biel, Müllhausen,„ in den III. Bündten ward sie unterschrieben. lln-„ geachtet die Basier an der Confeßion selber nichts„ aussetzten, so unterschrieben sie selbige doch nicht,„ weil sie nammlich schon vorher eine eigne bekannt„ werden lassen.»
Mit den Religionsunruhen wechselten politische.— Eifrig, aber fruchtlos bemühte sich der Rönigvon Spanien, das Herzogthum Njasland unterein Schutzbündtniß der Kantonezu bringen. Diegegenseitigen Rriegesanftalten in der Lombardey,auf der einen Seite des Herzogs von Savoy, aufder andern Seite des Herzogs von Alba, erfoder-ten von Genf und Lern das sorgfältigste Anstsehn. Indeß zog im Jahr iz6/. das spanischeRriegesheer friedlich durch Burgund nach denNiederlanden, ohne daß es die cpdgenößischenGränzen berührte. Sein Marsch diente der fran-zösischcn Königin Catharina von Medicio und denGutsen zum Dorwande der Trrippenvermehrung.Unter Ludwig pfyfers Anführung erhielten sievon den Rantons 6cx)o. Mann. — Mißtrauischsetzten sich die Hugenotcn in Gegenvcrfassung, undschon waren sie bereit, den jungen König mit derganzen Hofstatt zu Monceaux aufzuheben. Herz-haft und glücklich führte pfsfer das königlicheHaus mitten durch das feindliche Kriegesheer; nochvor Nacht langten sie unverletzt in Paris an. Tagsdrauf ward der schwcitzcrtschc Odrist von dem Kö-nige und von der königlichen Familie mit beson-dern Ehrenbezeugungen emvfangen; auch sollte ihm-und seiner Compagnie sogleich der- Schlachtsold aus-