Band 
Erster Theil.
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bcls und Wandels, wofern sie die Schulen zu Tellund Sonders nicht aufheben würden. Durch seineEinmischung Höfte er, entweder das veltirn, alseinen Schlüssel von Deutschland, unter spanischeBottmätzlgkett zu bringen, oder doch die Dündnervon der französischen auf die .panische Geile zulocken. Schon hatte er mit dem kardinal vonMayland einen Anschlag auf das veltlin gemacht,der aber durch den bald darauf klMgtsll Tod hierfes letztem vereitelt wurde. Nunmehr suchten durchAusstreuung spanischen und boromarsmen GeldesAmbrosius Rubiata und andere Kreaturen des may-saudischen Statthalters die refornurle variheff inBündten zu entkräften und im Veltlin Verrathen'!)anzuspinnen. — Morsn, ein schlauer Bauersmannzu Sonders, stellte sich ganz willig zur Beförde-rung der Absichten des Rubiata; allein, ungeach-tet er ein Ratholik war, so entdeckte er nichts de-sto weniger den ganzen Plan den bündtnerschenReformirlcn. Als der maylandische Statthaltermit seinen Ränken zu kurz kam, so wagte er nun-mehr gewaltsame Schrille. Gegen die Gränzendes velklins schickte er einige Haufen Banditen.Sogleich bewaffneten sich die Bündlner und ver-wehrten ihnen den Zugang; durch Gesandte beklag-ten sie sich bey dem Statthalter, der sich mit derUnwissenheit entschuldigte, auch benachrichtigten siehierüber die eydgenöstiiche Tagleistung zu Baden.Vor dieser Tagleistung erschienen zu gleicher Zeitsowol der spanische als der französische Gesandte;jener zur Anschwarzung, dieser zur Empfehlung derBündtner. Lurch eydgenoßischc Vermittlung und

nach