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ne von zoo. Mann einen monatlichen Sold vonigoo. Kronen.
Bis zu gänzlicher Bcylegnng des Handels ver-waltete nach Kayserlichem Auftrag der ErzherzogFerdinand das Listmn. Dieser schickte nebsi demTardinalbischof von Lonstanz, in Begleite eini-ger ausgeschossenen von Tann und Freyburg,eine Gesandtschaft auf die gemeineydgenößischeTagleistung zu Laden. Die Friedensunterhand-lungen blieben fruchtlos und in dem Elsaß wütetendie Flammen des Krieges. — Im October 1592.wurden auf einer abermaligen, eydgenößischen Tag-leistung Zürich und Lern höchstdringend zur Heim-berufung ihrer Truppen ermähnet. Um so vielgeneigter fanden sich hiezu die beyden Kantons,weil sie ohnehin über einige besondere Personen inStraßburg und derselben Betragen gegen die Trup,pen mißvergnügt waren. — Nach wiederholten Un-terhandlungen wurde Friede gemacht und der Marg-gras von Brandenburg mußte sich mit einer Sum-me Geldes befriedigen lassen.
Nach Heinrichs IV. Beytritt zur katholischenRirche sah sich die Ligue in Frankreich tödtlich ver-wundet. Den zi. Julii izgz. wurde zu Paris undSt. Denis für alle Partheyen ein allgemeinerFckede geschlossen. Eine Folge davon war der Mas»fenstlllstand zwischen Genfund Savoyen.
Im Jahr 1595. verlangte Kayser Rudolf an dieRantons sowol Kriegesvolk als Geldbetrag gegendie Türken; die Kantons aber, die sich schon lan-ge nicht mehr als Glieder des deutschen Reichesbetrachteten/ verweigerten die Steuer und sie begnüg-