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„uns der Priester: Woher? Auf die Antwort: Von„ Zürich — sprach er: Was hattet Ihr in der Kar„yersiadt zu thun? — Warum Katze» stadt, fragte„ich. Er versetzte: Weil man daselbst den Pabst„ nicht als Haupt der Kirch verehrt und die Heilis„gen nicht «»bethet. — Ich. Warum sollte der„Pabst der Kirche Haupt seyn? — Er. Darum„ weil Sanct Peter Pabst zu Rom war, und von„ihm haben die andern Pabste seinen Stul geerbt.»Ich- — St. Peter mochte wol nie in Rom gcwcr„sen seyn. Damit nahm ich mein Testament aus„der Tasche und las ihm aus dem Brief an die Rö»„ mer alle Grüsse des Paulus. Wär Petrus auch„zu Rom gewesen, fuhr ich fort, warum hatte ihn„Paulus zu grüssen vergessen? — Er. Wie wäre„denn wahr, daß Christus St. Petern vor Rom„gesehn und gefragt hatte: Wohin? Worauf Petrus„gesagt habe: Nach Rom, um mich kreutzigen zu„lassen. — Ich. — Wo liest man so was? — Er.„ Dielmal hab ichs von meiner Großmutter gehört.„ Ich. So hör ich wol, euere Großmutter ist euer„re Bibel! Und warum soll man die Heiligen anrus„ sen? — Er. — Weil geschrieben steht: Gott ist„wunderbar in seinen Werken. Ich bückte mich,„pflückte ein Grasgen und sprach: Wenn alle Heilir„gen und die ganze Welt sich vereinigten, so waren„sie nicht im Stande, auch nur ein solches Grasgen„zu schaffen. — Morgens hörten wir zu Disp einen„andern Pfaffen, der seine erste Meß las. Ein„Prediger redete den jungen Priester in folgenden„Ausdrücken an : O du edler Ritter, du heiliger»Ritter, du bist heiliger als die Mutter Gottes