Band 
Erster Theil.
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wiederholtes Laugnen überwieß man ihn durch ver-schiedene Zeugen. An der Folter gestand la Sastt.de, sein Entwurf sey mit dü-Terrail dahin gegan-gen, mit etlichen grossen Holz-schiffen nach Genfzu fahren und unter das Holz bewaffnete Mannschaftzu stecken; diese sollten die Besucher der Schiffe er-morden und alsdenn sogleich sich des Stadtthorsbcmeistern. Mit diesem Bekenntniß ward la Sasti--e, vor den du - Tcrrail geführt. Hartnäckig wi-dersprach ihm dieser bis man ihm den Scharfrich-ter mit den Folterwerkzeugen darstellte; hieraufstimmte er in seiner Aussage völlig mit la Bastideübercin; auch entdeckte er verschiedene andere Ge-heimnisse, welche den Kanton Bern, die General-staaten und den König in Frankreich betrafen. InHoffnung, sein Leben zu fristen, gab er dem Rathzu Genf die besten Anschläge zur Sicherstcllung undzeichnete für die Stadt die unüberwindlichsten Besfcstigungswerke. — Umsonst alle seine Reu, alle sei-ne Dienste und Rathschläge, umsonst alle noch sodringenden Fürbitten sowol von den catholischenRantons und dem Grafen von Fuentes, als auchvon seinen eignen, vornemmen verwandten. Nachfruchtlos wiederholten Vorworten, schickte sein Vet-ter, der Herzog von Lesdtguieres, seinen Schrei-ber Tonnard auf Genf, welcher der Obrigkeit vor-stellte: Dü-Tcrrail sey der Stadt Genf niemals mitkeinen Pflichten verbunden gewesen; wegen seinesAnschlages also könne er keiner Derrarhcrey beschul-digt werden, er sey ein gebohrner Edelmann undUnterthan des Königs in Frankreich; also soll manhierüber des Königes Willen vernemmen. — Ohne