Band 
Erster Theil.
Seite
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Rückreise auf alle mögliche Weise; der spanischeHof schmeichelte sich, durch den Prinzen von Con-de von neuem die Flammen des Bürgerkrieges überFrankreich zu verbreiten. — D'Estrces macht einenPlan zur Entführung der Prinzeßm ; der Planwird verrathen und durch den spanischen Gesandtenzu Brüssel vereitelt. Umsonst sind die Ranke; um.sonst alle gütlichen Unterhandlungen; nunmehr er-greift Heinrich IV. die Waffen. Hiezu bedarf ereines Vorwandcs; einen sehr willkommenen gebenihm auf der einen Seite die Lombardcy, auf derandern Seite Deutschland. In Deutschland ehr-ten ihn die protestantischen Reichostände als ihrenBeschützer und die Erben des Herzogthums Iülichund Llcve riefen ihn gegen den Kayser Leopold umHilf an. In Italien vereinigte er sich gegen May-land mit dem Herzog von Savoy und mit den III.pündten, welche der spanische Statthalter zu May-land, der Graf von Fuemes, seit langem her anden velllinischen Gränzen beunruhigte. Nicht we-niger stand Heinrich IV. mit Venedig, wie auch mitden Generalstaatcn, mit Schweden und Däne.mark in genauer Verbindung. Schon besaß er 41.Millionen baarcs Geld; im Nothfall waren ihm vonseinem Rentmeistcr noch andere 175 Millionen ver-sprochen. — Das grobe Geschütz von 50. grossenStücken, nebst einem Heere von 520c». Fußknech-tcn und 60c» Reutern, im Begleite von 6-cx>. Eyd-genosscn, das auserlesenste Volk. war in vollemAnmarsch gegen Champagne, der Herzog von Les-diguicres mit 12000 Mann zu Fusse, und 2200. zuPferde gegen Italien; mit ihm sollten sich zoooo.