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Hingegen willigten den 6. Mär; ,6iz. die beydenStädte Zürich und Bern in eine Verbindung mitden Veneüancrn. Kraft der Verbindung wurdendiesen im Fall eines Krieges zwey Regimenter/jedes von 2100 Mann, das eine von Bern / dasandere von Zürich / jedoch nicht änderst als zur Der«thaidigung ihrer dicßmaligen Besitzungen auf demLande, bewilligt. — Im Fall , daß einer von denbccden Rantons bekriegt werden sollte, so verpflichtten sich die Venezianer, jedem dieser Kantons mo-natlich 4000 Ducaken, und zwar anfänglich sogleichfür drey Monate, ausser dem Krieg aber alljährlichjeder Stadt 4000 Ducaten zu zahlen. Endlich wirdfür die allseitigen Bürger und Unterthanen freyerHandel und Wandel, ohne neue Zölle und Auflasgen gesichert.
Der Rrieg, welcher nunmehr im Jahre 161z.zwischen Spanien und Savoyen ausbrach, schienden Herzogen zur Aussöhnung mit Lern gleichsamzu nöthigen; an dieser Aussöhnung arbeitete nebstdem Bischof von wallis, der Röntg Jakobvon England; auch diese Unterhandlung bliebfruchtlos.
Lichterlohe brannten die Kriegesflammen in demobern Italien. Der spanische Statthalter vonMayland, Mandoza, war mit zooso Mann indem Felde; nur 18000 Mann stellte ihm der Herzogvon Savoyen entgegen. Mit Mühe hielten dieRantons ihr müßiges Volk von dem kriegerischenSchauplatz zurück. Bey höchster Straft wurde zuChur der auswärtige Rnegsdicnst verboten. —_ Gegen den Herzog von Savoyen hatten die Spa«