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und ihrem Haupte, dem Robustell, gegen das Va-terland in eine feycrliche Verschwörung.
Wahrend aller dieser fürchterlichen Verwirrungerschien der venetianische Botschafter, Peter Pik/auf dem Bundestage zu Chur ; im Namen seinerRepublik anerbot er alle mögliche Hilfe; für einmalverbaten sich die püudtnersche Ralhsbotcn dieHilfe, um hierüber zuvor den willen der Ge,meinden einholen zu können; hierauf verrcisete dervenetianische Botschafter wieder auf Zürich. —Mitlerweile schickten die Häupter des Bundesta-ges Gesandte rund umher in die benachbarten Staa-ten. Von dem österreichischen Landvogt zu Feld-kirch erhielten sie nichts als die allgemeine Versiche-rung , daß die österreichische Erbvereinigung nichtim geringsten verletzt werden solle. — An die Eid-genossen ergieng ebenfalls Nachricht, jedoch ohnevon ihnen Hilfe zu begehren. Nur der Zehn Ge-richte Bund allein rief in einem besondern Schrei,ben die Kantons Zürich, Bern und Glarus sehrängstlich um Hilf' an. Endlich vereinigte sich derBundestag, daß man gemeinschaftlich die refor.mierten Rantons nebst den wallisern um Hilfanrufen wolle. Den mayländischen Statthalterbaten sie in einer höflichen Zuschrift, daß er benRebellen weder Volk noch Lebcnsmittel zukommenlasse und alle mayländischen Söldner nach Hauseberufe. In seiner Antwort stellte sich der Statt-halter ganz schuldlos, versprach gute Nachbarschaft,obgleich er Ursache hatte , über die Nachbarschaftder Pündtner zu klagen.
Schon hatte das pündtnersche Kriegesheer den