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schlusse war der spanische Gesandte weis weniger alsder französische zufrieden; durch seine Unzufrieden-kett aber setzte er sich nur desto mehr dem Unwillenund dem Verdacht aus.
Fruchtlos blieben an dem französischen Hofe dieUnterhandlungen des päpstlichen Legaten ; im-mer beharrete dieser, daß der heilige Vater Ge-wissens halben das Oeltlin der Herrschaft der pündr-»irr, als einer ketzerischen Herrschaft, entzieh»müsse. — Hierauf erschien der französische Marschallvon Sassompierre den 7. Jänner 1626. auf einergemcineidgenößischen Tagleistung zu Solothurn;nach seinem Wunsche erhielt er von den Rantonsdie einmuthige Erklärung: daß das veltlin unddie Grafschaften worms und Cleven den pündt-nern, als rechtmäßigen Herren, wieder sollten einge-räumt werden; über die Mittel und Dedingnisse aberkönnen sie sich noch nicht erklären. Sehr eiferig ar.bettete diesen guten Absichten der päbstliche Nun-tius entgegen; die Unterwerfung des catholischenVcltlins unter reformierte Botlmaßtgkeir stellte erals' Mafestätsverbrcchcn gegen den heilige» Stuhlvor.—Dassompicrre erwiederte rUnter denpündtnernherrschen beyde Religionen; übcrdicß sey es thöricht,dem Landesherr» uM der Religion willen sein Ei-genthum streitig zu machen; wenigstens werde es derPabst keineswegs wagen, die Kantone Glarus undAppenzell von den gemeinschaftlichen Herrschaftenauszuschließen , weil diese Kantons in ihrem Schooßeauch die reformierte Lehre verkündigen lassen.
Ueber solche Aeusserungen äusserst erbittert, derdräute nicht nur der Pabst die catholischen Aaiito,