Band 
Erster Theil.
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hen auch in pündtcn alles wieder in den vorigenStand stellen werde. — Mehr als genug mit deninnerlichen Unruhen beschäftigt, wicdersetzte sich derRöniy in Frankreich dem Ravscr nur schwach; um-sonst suchte er gegen diesen die vmetianer und dieEidgenossen i» waffnen; seit einiger Zeit hatte erdas Zutrauen dieser Republikaner gänzlich verloren.

Für die Eidgenossen war der Rayser ein allzu-gefährlicher Nachbar, um ihn ohne dringende Nothzum Zorne zu reihen. Ungeachtet sie schon lange vondem deutschen Reiche losgetrennt waren, so warnichts desto weniger auch für sie das kaiserlicheEdict von Wiederabtretung der geistlichen Gü-ter Zunder innerer Zerwürfnis Schon hatte mitkayserlicher Bewilligung der Bischof von Basel andie beyden Städte Basel und Wüllhausen die wie-dereinräunning aller ihm entzogener Einkünftebegehrt. Um sich die Eidgenossen wieder günstig zumachen, versprach itzt der Rönig in Frankreich,daß er sich der Erfüllung eines solchen Begehrens mitaller Macht in den Weg setzen werde.

Je mehr rund umher die Flammen des Kriegesalles verwüsteten, um so viel wichtiger und noth-wendiger war für die Rantons die innerliche Ein-tracht. Nichts desto weniger gelang es der Höllcn-furie des Fanaticismus, welche das benachbarteDeutschland zu Grunde richtete, auch in den Schoßder Eydgcnoßschaft von ihren Funken zu schleudern.Noch war der Streit zwischen Bern und Freyburgwegen Theilung ihrer gemeinschaftlichen vog«reim, noch das Mikverständtniß zwischen Schweigund Glarus wegen der Vögten Utznach, noch war