Band 
Erster Theil.
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sen und alsdenn das gemeinschaftliche Vaterland ineinem fürchterlichen Kriege zu Grunde gehn. Nurnoch das dritte Mittel bleibt also übrig, nämlichdurch freundliche Vermittlung die Schweden von demhelvetischen Boden zu entfernen. — Allseitig wurdedieser letztere Ausweg genehmigt. Nunmehr verlang»ten die Xlll Rantons , daß bis zu Ende des Krie-ges die Stadt Lonstan; ein« unpartheyische, eidge-nößische Besatzung aufnehmen und eben sowol alsdie Eidgenoßschaft selbst neutral bleiben sollte. Auallem bezeigte sich der schwedische Feldherr willfäh-rig ; die Stadt Constanz hingegen verwarf hartnä-ckige jede Vermittlung. Während der Unterhand-lungen, rückten, ungeachtet alles Abmahnens derübrigen Kantone, die IV demokratischen Rantone»oll Ungeduld und Blutdurst bey 3000 Mann starkmit grobem Geschütze ins Feld, und zwar unter demnicht unscheinbaren Verwände, sie wollen das Ge-biet des AblS von St- Gallen gegen feindlichenUeberfall schützen. Der kriegerische Haufen zog durchdie March, Gaste! und Toggenburg, unter lau-te» Dräuworten über die (wie man ausstreute)schwedischgesinnte Zürcher. In dieser gefährlichenLage fetzten sich diese in gehörige Gegenverfaffung;sie schickten einige Fahnen gegen die Mark undGastcr, wie auch an die Gränzen von Ryburg,nach Andolsingen und Stammheim; auch liessensie den schwedischen Feldherrn versichern, daß, sobald die IV catholischen Democratien sich mit denRaiserlichen, — s) werden sie hingegen sich mitden Schweden vereinigen. -

Sowol die Besorgnis, sich die Rantons ;u Fein-den