Band 
Erster Theil.
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Um seinen Karakter und seine Schicksale im Zu-sammenhange kennen ;u lernen, unterbrachen wieden Lauf der öffentlichen Geschichte; nunmehr kehrenwir darauf zurücke: — Als auf den z/nz. Noo. 163z.zu rechtlicher Untersuchung des Kesselringischen Han-dels Hofnung gemacht wurde, zogen nun sowol diecatholische als die zürchersche Rriegesvöiker nachHause; vor der Heimkunft zogen die Zürcher nochauf Schafhausen und durch Bedeckung der Gränzenverschaften sie, daß der Zug der kaiserlichen Trup-pen ohne Schaden vorbey güng. Desto fürchterli-cher hingegen sah sich die Stadt Basel bedräut. NachEroberung der von den Schweden wieder verlasse-nen, österreichischen Waldstädte, zog das kaiserli-che Heer bey 2600s Mann , nebst vierzig grobenStücken auf Basel und lagerte sich , zu nicht ge-ringem Schaden der Einwohner, in die nächst ge-legene Dörfer und Landsitze. Die Feldvberste be»zehrten um Geld 24000 Brodte; anfänglich entschul-digten sich die Baseler mit der Neutcralität; voneiner solchen, hieß es, weiß der Hunger nichts, undso wurde bemeldter Verrath an Brode bewilligt,und zwar ohne Bezahlung. Das meiste wurde vonden Oesterrcichern selbst geliefert, welche sich ausFurcht vor den Schweden mü Hab und Gut indie Stadt geflüchtet hatten; auf solche Weise glaub-ten die Baseler die Neutcralilat behauptet zu ha-ben, und ohne weitere Beschädigung zog das kai-serliche Rriegeoheer weiter.

Auf der einen Seite der Abzug der Schweden,auf der andern Seite der glückliche Fortgang derkaiserlichen Waffen, vor allein aus aber das innere

Miß-