Band 
Erster Theil.
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Städte Rostnitz und Lindau, sondern auch desBurgunds, des s>ündtnerla»ides und der Rantons.Durch Gesandte werben bey diesen Letzter« svwol derKaiser als der Röntg in Spanien, jedoch frucht-los, um Bevlnlfc und Bewilligung des Durchzugs.Dieser Weigerung ungeachtet, sahn sich die Eidge-nossen von bevden Rroncn noch immer gcliebkoset,da diese nur durch jene, wo nicht gänzliche Neu.tralilat, wenigstens einen Waffenstillstand für Sur<gund auszuwürcken Höften. Nicht nur aber wink-ten die Eidgenossen bey Frankreich nichts aus;sogar wurden, allen Vertragen zuwider und unge-acht aller Einwendungen, die eidgenößische, Rauftlerne in dem Königreiche, wie die Unterthanen selbst,mit schweren Rriegesstcuern belästigt.

Endlich kam im Novemb. idzy. nach dem früh-zeitigen Hinschcid des Helden von Weimar, derBischof von Basel, durch Vermittlung der catho.lischen Rantons, wieder in dem Besitz eines Theilsseiner geplünderten Lander. — In dem pündtner-lande hingegen machten nach Abzug der Franzosen,die Spanier, ungeachtet desJnsprueker-verglichs,immer noch Schwierigkeiten gegen die so feyerlichversprochene Abtretung des velllinergebieteo. ZumUnglücke waren die pündtner selbst in Faktionengetheilt, deren die eine an Spanien verkauft war.Nach langen und tumultuarischen Unterhandlungen,drang endlich, ungeachtet aller Gegenbemühungenvon Seite sowohl des französischen Gesandten unddes weimarschen Feldherrn als der reformiertenEidgenossen, die spanische Faetion durch ; ImJahr rüz8. erfolgte ein ewiger Vertrag zwischen Spa§

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