Band 
Erster Theil.
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und auch von niemand getratzt werden sollen, lr)Bey dem nachherigen Baurcnaufstande in andernKantons erzeigten sich diese Rnonaucr und wed-denschweiler so treu und gehorsam, daß sie dadurchalle Schande ihrer ehmaligen Empörung gänzlichaustilgten, und von der Obrigkeit wie zurückgekom-mene Kinder von.dem Vater begnadigt wurden.Ungeachtet nämlich die mehreren zürchersche Herr-schaften entweder durch Ankauf oder durch Rrtegerworben worden, so betrachtet nichts desto weni-ger die Stadt Zürich ihre Unterthanen keineswegsals Heloten; indem sie selbige als Freunde undHausgenossen betrachtet, darf sie sich desto unbe-dingter auf ihre Treu und Ergebung verlassen.

Wenn der Landcsvater nie änderst als nachgedrun-gen zum Schwerdte greift, so reicht er hingegen mitWolgefallen den Kranz der Belohnung. In dem bis-her beschriebenen Aufstand hatten sich unter andermdrey weddenfchweiler, Hauptmann Aeschmann,und seine beeden Söhne, Hans und Jacob Aesch-mann, durch Muth und Klugheit, durch Treu gegendie Obrigkeit so vorzüglich ausgezeichnet, daß sie nichtnur mit güldenen Schaumünzen beschenkt wurden,sondern daß es sich die Stadt Zürich zur Ehre rech-nete, solche Männer unter ihre Bürger aufzu-nehmen.

Kaum waren indeß diese innern Unruhen gestillt,so drohten nene. Unruhen von außen. — DurchEroberung der unüberwindlich geglaubten Rlaus zuBregen; am Bodensee, hatte der Feldherr wran-

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k) u. M. 16. 19. Oct. 1646. 6. 0. wie auch 16. 19.

März ibzz.