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! kcn sich die Wiedertäufer, unter mancherley Ge-stalt, bis weit in das XVlI. Jahrhundert fort. Mitdenselben wurden im Jahr 1613. bald zu Wade»,schwell, bald zu Grüningen verschiedene Rcligions-gesprächc gehalten. Gegen sie ergieng im Jahr 1639.ein obrigkeitliches Mandat, woraus wir nur dieeinen und die ander» Stellen anführen wollen: „I».»Damit uns niemand einigen Gewissenszwang vor-» werfen könne, so trugen wir gegen diese Sectircr»um so viel wichtigere Geduld und Nachsicht, damit»wir sie desto leichter gewinnen. 11 °. Allein als wir» wegen der Kriegcsflammen in der Nachbarschaft» auch unsere Angehörigen in den Waffen üben woll-„ ten, so weigerten sich einige, die wir vor unsre»Rathsversammlung beruften und freundlich zurcchk„weisen wollten. III«. Nach fruchtloser Bemühung» sandten wir zu ihnen aus die Landschaft und liessen„ sie mit unsern abgeordneten Rathen und Kirchen.„ dienern in freymüthige Unterredungen tretten. Un,„ ter sicherm Geleite, konnten sie aus drey hiezu ge-„legencn Mallstatten, zu Knonau, zu Wädcnschweil„ und Grüningcn offenherzig und ohne Gefahr alle» ihre Einwendungen vortragen. Nach den erster»»Gesprächen ward ihnen Aufschub und Bedenkzeit,»wie auch gegenseitige schriftliche Unterhandlung be-» willigt. IV°. Inzwischen hielten die in Zürich ges„ fangene Wiedertäufer fleißige Gespräche mit einem„der Stadtpfarrer; unversehens aber riß einer der-»selben aus, und auch die übrigen schikten sich zur» Flucht an. Auch diese wurden, auf Begehren der»Kirchendiener befreyt, um desto unumfangcner mit,»ihren Kammeraden zu handeln. V°. Nach welk
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