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„lauftigen und wicderhollten Unterredungen, entließ„ sie die Obrigkeit des Eydes und begnügte sich auf„ihr schlechtes und rechtes Ja-Wort zu trauen; eben„so sprach sie dieselben theils von dem Kriegsdienste,„ theils von obrigkeitlichen Bedienungen ledig, mit„Beding, daß sie dafür desto eifriger für die Ne-„ gicrung und das Datterland betten. VI». Sie wci-„gern sich hierauf aller gottesdicnstlichcn Verrichtun-„ gen. VIIc>. Die Obrigkeit fodcrt von ihnen aste„ crgangene Unkosten; man zieht ihre Güter ein, und„wegen Wiederstandes werden einige gefangen ge-klommen, andre des Landes verwiesen. Don den„Gefangenen bekommen die einen ingehcim Spciß'„ und Getränk, die andern retten sich durch die Flucht,„und schreyn laut, daß sie durch den Dienst der„Engel befreyt worden. Nachher machten sie sich« allerley Leichtfertigkeit schuldig u. s. w. „ — Durchdiese gcdrukte Nachricht suchte die Obrigkeit, nichtnur ihre strengern Maßregeln zu entschuldigen, son-dern auch die Schwachen vor der Verführung zuwarnen. — Je mehr man noch, beym Mangel phi-losophischen Lichtes, zwischen den willkürlichstenZeichen und ihrer Bedeutung, zwischen den unschik-lichstcn Mitteln und ihrem Zwecke, zwischen dcn un.erklärbarsten Würkungen und ihren Ursachen, anstattder natürlichen, nur übernatürliche Verbindungaufzusuchen gewohnt war, destomehr halten sich jeneKünste der Finsterniß, Schwärnwrey und Aber-glauben , beynahe durchgängig verbreitet. Nebstden Offenbarungen und Erscheinungen, nebst derSeherkunst und Astrologie, wäre nichts gewöhnlicherals Alchymie , Zauberey, Teufelswerk u. s. w.