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I Unter den vielen Alchymisten dürfen wir, ausser pa.razelsus, nur noch Leonard Thurneiscrs von Sa.sei und Raphael Eglins von Zürch erwähnen.Unter den Schriften des erster» befinden sich seineLeweißgründe für die Zeichendeuterey aus demUrine; in dieser Schrift, die schon im Jahr 1575.gedrukt und dem Herzog von Kurland zugeeignet ist,ließt man B.X C. z. wie der Verfasser dem König inPolen Sicgmundl. aus dem Urin nicht nur seine Krank-heit, sondern auch seinen Tod, und den Monat, jaden Tag desselben, so gar abwesend, genau vorher-geiagt hat. In Florenz hatte Thurneiser, in Ge-genwart des Erzherzog Ferdinands, einen eisernenSchlüssel, freylich nur zur Halste, in Gold ver.wandelt, p) Raphael Egli, ein zürcherscher Chor-herr, g) sah sich wegen seiner mißlungenen, alchy-mistischen Versuche in tiefen Schuldenlast gestürzt undseines Amtes sowol als seines Bürgerrechtes beraubt.Aus gleicher Ursache lidte noch Ends des XVII. Jahr-hunderts ein andrer zürcherscher Lehrer, MichaelZingg, ein ähnliches Cchiksal.
Wenn auch in dem Reiche der Gelehrsamkeit überein kleines Gosen das Licht aufgicng , so lag nochimmer über den mehreren Provinzen egyptischcs Dun-kel. Gleichwie der ssharletan ohne Mühe sich zumWunderthätcr und Propheten empor schwang, soviele Mühe hingegen hatte noch immer der vorzüg-liche Gelehrte und Rünstler sich vor dem Verdachteentweder des Zauberers oder des Gotteslästerers zu-
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