Band 
Erster Theil.
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dcslade zum Eifer gegen die Ungeweihten berechtigt.Aus Frankreich und aus Holaird brachten die Stu-dircnde theologische Conrrebande nach Hause, derenVerkauf um so vielmehr die alten Meister von demgelehrten Handwerke erbitterte, je mehr ihr eignerKram dadurch Gefahr lief, liegen zu bleiben. ZurHintcrtreibnng solcher Bliitstcncn der Disputiersucht,wie es die Niederländischen waren, wagte man hieund da Vorkchrungsmittel, eben so geschickt, jeneSzenen zu erwecken als sie zu verhindern. Mancherbessere Kopf entfernte sich daher von dem theologi-schen Kampfolatz, um friedlichere Felder, Sprach-kunst, Arzncykunst, Geschichte u. s. w. wie dieWolphen, Stupanus, Bauhinc, Gvldastc u. m. a.zu banen.

Je mehr in diesem Zeitalter jede Art der Gelehr-samkeit, die theologische ausgenohmcn, im Schul-gewande, »nd ohne practische Anwendung zu er-scheinen gewohnt war, desto geringer war ihr Ein-fluß auf die Aufklärung des Volkes. Immerwäh-rendes Geräusch der Waffen verscheuchte die Ärm-ste des Friedens; grosscntheils Wildhatzcn, Stech-bahncn und Gauckelspicle machten die Beschäftigun-gen des Witzes aus, und die vornehmste Werkedes Geschmackes waren diejenige, welche der Kochfür die Tafel der Reichen bereitete. — Da die herr-schenden National. Lustbarkeiten beynahe am deut-lichsten den Character des Volkes verrathen, so laßtuns im Vorbeygehn auch hierauf unser Augenmerkrichten: — Kraft verschiedener Rarhserkanntnisse vonZürich, z. B. vorn 4 Christin. >6zy, vom 15 Mayrszo, vorn 5 Jul. iüd? wird unbedingt'alles Spiel