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gewesen seyn, sondcrhcitlich in Schwaben und anden Ufern des Rheinstroms: die eigentliche Epochedes teutschen postwejens aber steigt nicht höherhinauf als bis ju Ende des XV Jahrhunderts unterMaximilian l. Den Entwurf dazu machte Franzvon Taxis» seine Vorältern hatten in Italien be,trächtliche Güter besessen; nachdem sie von den Vis-conti zu Mayland waren unterdrükt worden; flüch-teten sie sich an den kaiserlichen Hof; daselbst wurdeFranz von Taxis zum Oberdirector aller Posten inden kaiserlichen Staaten ernennt; anfänglich aberschrankten sich diese Posten nur auf die Gemein,schast zwischen Oesterreich und den spanischen pro.vtnzen allein, ein. —
— I» -er Eidgenoßschaft war die Post langenur eine Privatanstalt, und nur nach und nach wardsie von der Regierung theils begünstigt theils alsöffentliche Finanzsache betrachtet. So z. B. hattendie zürcherschcn Naustcute ein« ordentliche Post nachGenfangeordnet, und erst den 23. April 1645. wurdedieser Bote in obrigkeitlichen Schutz genommen undihm das Geleit nebst den Stadtwappen, jedoch im-mer auf Unkosten der bcmeldten Kaufleute, bewil-ligt. — Die Post nach Mayland wurde erst imJahr 1653. mit gemeineidgenoßischem Beystande ,durch den Fiscal Maderni von Lugano, errichtet.Das Lergamer Postamt war eine Privatuntrrneh-mung der Hessen zu Zürich; die Aufsicht dieses Post-amts übernahm hernach das kaufmännische Direc.torium, und Kraft des venelianischcn Lündnissesward es im Jahr rüOz fevcrlich bestätigt. — Vor»bemetdtc Hessen zu Zütlch liesse» auch vom Jahr