Band 
Erster Theil.
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freylich diese Unkosten aus dem Gut der Aufrührerbezahlt werden, indeß mußt' es die Serner befrem.den, als der zürchcrsche General werdmüllcr in denbernerschcn Aemtern Lenzbürg und Gchenkenbergauf den 17. Junius eine sehr beträchtliche Ropf«steucr hatte ausschreiben lassen; sie erinnerten dieZürcher, daß sie zur Sicherheit ihrer Stadt erst nochwahrend des kesselringischcn Handels auf eigne Un-kosten 2000 Aergaüer im Sold gehabt hatten ; auchgaben sie zu bedenken, daß die rebellischen Unter-thanen von Lucern, Solothurn und Bafel nichtweniger als die bernerfche gebüßt werden sollten.Nach langem Streit wurden den Hilfsvölkern vonden Solothurnern 30000 von den Lcnzburgern2oOsc>, von den Frez'ämtern roooo Gulden an Straf-geld entrichtet. — Auch waren wegen Brandschatzungder Buchberger zwischen Bern und Solothurn ver,drüßliche Zänkereyen entstanden. In dieselben mischtesich auch der französische Gesandte, und zwar umsich wegen der verweigerten Bundeserneucrung anden Kantons zu rächen. Hierüber schreibt GeneralZweyer unterm 12. Jul 1653 an den BürgermeisterWaser von Zürich: »Kann dabey dem Herrn mit„ bestürztem Gemüthe nicht verhalten, daß der fran-„ zösische Ambassador seine Considerationes an die» Orte hin und wieder schreibt, unsere Actiones zu,, Zofingcn ungütlich und schimpflich taxirt. — Item„zu Mcllingen und vor Bern hätte man den Baus„ ren versprochen und nicht gehalten. Item so kann„ er nicht verdäuen, daß man ex psrte Solothurn„wegen der Duchenberger dem Herrn General von„Erlach etwas Gelds hat geben müssen. Item so