Band 
Erster Theil.
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„darfer solche kindische Sachen schreiben, als wollte„er die Solothurner lVIamtenircn; und eher alles„das Geld, so er für andre Orte in Handen hätte,„für crmcldte Solothurner spendieren; im Fall Volk„geworben, mit demselben in Person vordcrist dar«„an zu ziehn. Item so braucht er ein groß Jubel,« daß Solothurn, und fast mit nichts, die Pündt-„ nuß erneuert. — Mit dem allem will er zuwege»„bringen, daß auch die fünf Orte die Pündtnuß er«„neuern, so ich hoffe, seinen Anstand leiden werden„u. s. w. « *)

Würklich war es dem französischen Botschaftergelungen, daß, ohne Vermissen der übrigen Kan-tone , Solothurn einseitig in die Bundeserneuerungeinwilligte.

*) Zweyer war ein sehr schlauer Staatsmann. Indem wirih» selbst redend einaeführl baben , w erinnern wir unsdessen , was grüblet 1". IV. teo. I. saqt : IIn iNmilkre«VLtat xeut-etre uu kort L xuillant xenie a I'egzrlI >ir1a xnlitigue, kau» avoir ecrit kur le» aikkerente»

matiere» gn'elle renkerme. II a xlu» prokongement me^Iit^pour »xir gu'il n'cut kait pour ecrire; ccxenil-int tonte»clioke» egales entre ileux Kamme» <l'etat, celui gui o ecrit,aura I'ekprit encore plus julke, plu» net L plu» prakon^,jue celui gui n'aur» gue xcnkc L rekieclii. —