Band 
Erster Theil.
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XXVIll.

Joh. Jacob Stecker. Im Jahr isyz.

Jahr 1651. starb der Prinz Statthalter Wil-helm H, ein Eidam König Rarlo I- Er hinterließeinen Sohn in der Wiege. Lroniwell beredte sich,den Niederländern werde eben so wenig mit einemneuen Statthalter als den Engländern mit einemMonarchen gedient seyn. Schon hatte er in demkühnen Geiste beyde Staaten nur in Einen zusamen-gcschmolzen. Diesem Entwürfe wiedersehen sich dieFreunde des Hauses Oranien und nunmehr kündigteLromwell den Niederländern den Rrieg an. Oh-nehin war hie und da die protestantische Rie-che bedräut; noch mehr war sie in Gefahr, alsitzt, ungeachtet der Religionsvcrwandtschaft, dieFlamme der Zwcytracht sich über diese sonst schwe-sterlichen Staaten zu verbreiten anfieng. Die Blutsszcnen auf dem entlegenen Meer sahn von der Höheihrer Gcbürge die protestantische Rankons; vollWehmut und mit religiöser Theilnehmung suchtensie das Feuer des Krieges zu löschen. Umsonst daßsie noch so dringend zum Frieden ermähnten. Nach-dem alle Zuschriften fruchtlos geblieben waren, soentschlossen sie sich nunmehr auf der Tagleistung imJänner i6zz beyden Republiken durch Ioh. Jac.Gtocker, Stadtschrciber zu Schaffhausen, ihreVermittlung andeuten zu lassenDen 20 Febr. trat Stocket die Reise an. Wegender innern Unruhen in Frankreich nahm er seinen

Weg