Band 
Erster Theil.
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lcscnsten Offiziers und Soldaten begleitet trat er in denParlamcntssal. Co bald er Platz genohmcn hatte/sprach er: Ich denke, daß das Parlament zur Auf-hebung reis genug ist! Einige Glieder beschuldig-ten ihn des Undanckcs ; ck trat in die Mitte desZimmers: Der Herr , schrie er, bedarf euer nichtweiter ; er wählt andre Werkzeuge zur Vollendungseiner That. Nach diesem schwärmerischen Vortrug,ruft er die Offiziers und Soldaten herein; sein Ge-neral-Major Harison geht sogleich auf den Spre-cher des Parlements los und reißt ihn mit Gewaltweg. — Ihr selbst, schrie Cromwell, zwingt michzu diesem Verfahren; denn die ganze Nacht durchhabe ich den Herrn gcbctten, daß er mich lieberröde als zu einer solchen Unternehmung verleite. —Und damit stieß er ein Glied nach dem andern her-aus, schloß die Thüre zu und schob den Schlußsel in seine Tasche.

Anstat des Parlaments wurde nunmehr ein Staats-rath geordnet. Inzwischen erschien unterm 9 May«in Schreiben von den Gcneralstaaten, in welchemsie dem Parlamente vorschlagen, daß man an ei-nem dritten Orte durch Bevollmächtigte am Frie-den arbeiten möchte. Da das Parlament entsetztwar, so überreichte der Abgeordnete das Schreibendem General Cromwell. Unter freundlichen Wor-ten schlug dieser die Stadt London zum Mittel-punct der Unterhandlungen vor. Ungeachtet allerWillfahrung von Seite der Holändcr, gcricthennichts desto weniger beyde Parteyen den 2 Jun. anden Flandrischen Küsten aufs neue stark an einander.In aller Eile begab sich hicraufLeverningk, einer