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nicht geringem Schaden zurücke. — Die Belagerunghoben die Zürcher auf, als izt der Waffenstillstandanbrach. Noch an dem Tage vor dem eigentlichenAnbruch desselben, den i. Februar 1656. bemächtig-ten sich die Latholtsche ohne Mühe der zürcherschc»Dcrschanzung zu Belle; mittlerweile waren ihreMitvcrbundene, bey 500 Mann, nach dem Ezel ge-zogen und eroberten auch diesen Posten. Nachdemsie sich zu Belle wieder vereinigt hatten, gicug derSchluß dahin, daß die Zuger, die sich immer nachHause sehnten, nebst den Unkerwaldnern über denHirzel durch das Zürchergebict vordringen und sichim Vorbeygehn der Sihlbrücke bemächtigen sollten.Mittlerweile sollten die übrige Kriegesvölker auf derBelle stehn bleiben und den Marsch der Zuger be-decken. Kaum aber waren diese mit den Unterwald-nern abgezogen, als wieder alles Verbot, — daszurükgeblicbcne Heer sich in größter Verwirrung zer-streute, und jeder eigenmächtig nach Hause zog.Der Oberist Zweyer blieb der Letzte auf Delle undmarschierte endlich bey einbrechender Nacht auch ab.
Den 4. Februar 1656. alten Styls, wurde wiederdie erste , allgemeine Tagleistung aller XIII. Kan-tons , in Anwesenheit der auswärtigen Gesandtengehalten. *) Alle Unterhandlungen indeß gierigendurch die Hände der unparlheyischen Rantons;während derselben fielen die Lucernerbauren beyTschangnau, die Unterwaldner über den Brünig indas Berncrgebiet, von den Lernern aber wurdensie mit blutigen Köpfen zurücke geschlagen. In dem
') Besonders trug selbst der savorschr Gesandte zur Besänf-tigung der Catholischen viel bey.