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u s. w. — Durch Absonderung der Kricgesvölckersagten sie, habe er auf der Belle und an dem Ezcldie Verfolgung des flüchtigen Feindes verhindertund ohne Noth diese vortheilhaftcn Platze verlassen. —Bey der verabredeten Entschüttung von Rapperschweilhabe er eigenmächtig den Befehl des Kricgesrathesabgeändert und dadurch den Anschlag vereitelt. —In der eroberten, bcrnerschen Kricgskanzley habeman von ihm einen Brief gefunden; auch habe ermit Escher in Zürich Briefe gewechselt, und nichtohne Ursache haben die Bcrner sein Schloß Hilfikonmit einer Schutzwache verwahret.
Zweyer antwortete: — Wenn ich Zürch als furcht-bar vorgestellt habe, so geschah es aus Sorgfalt,um gegen den Feind desto wachsamer zu ma-chen.— Die Stadt Rapperschweil habe er wirk-lich für unhaltbar, zugleich aber von weit geringermVortheil für die Zürcher als für die katholischenNantons angesehn. Nach crfolgter Belagerung ha-be er dem Platzhauptmann die besten Vorschriftengegeben und die Glarncr zur Neutralität bewogen,wodurch das Lager mit kebensmittcln, das ganzeLand mit Salz versorgt worden. — An der Absönrdenrng der Kriegcsvölker auf Belle sey er völlig schuld-los und wirklich der letzte auf dem Platze geblieben.Den Anschlag auf die Belagerer habe nicht er, son-dern die Uneinigkeit unter den Befehlshabern ge-hindert; ohne seine Schuld sey die verabredete Stun-de versäumt, der Angrifbey Wurmspach schlecht vorge»nohmen und von denRapperschwcilern beydem Aus-falle zaghaft gekampft worden u. s. w. Freylich habeman in der bernerschcn Kriegökanzley an ihn ein Schrei-