Band 
Erster Theil.
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Sämtlich also 1390. Jucharten; der ganze Bezirkbetragt ungefähr 2. Stunden im Umkrais.

XXXII.

Französische Bulldeölmterhandlutigen vomJahr ^6^7. biü zum Jahr iss;. ,

^^chon hatte der Französische Borrschafrcr de laBarde die carholischcn Banronc zur Erneuerungdes Bündnisses mir Frankreich beredet: Fruchtlosblieben seine Bemühungen bey den reformirren Ran-roncn. Nach Bcylegung des einheimischen Kriegesthat er im Jahr 1657. neue Versuche. Bürgermei-ster Nlascr von Zürich, ein eben so grosser Got-tesgelchrtcr als Staatsmann, welcher sich durchsein biblisches Lexicon, noch weit mehr aber durchseine politischen Rathschläge durchgängige Achtungerworben, wußte die übrigen cydgcnößischen Gesand-ten zu Arau so zu gewinnen, daß sie in den angebo-tenen, französischen Bundescnrrvnrf verschiedeneEinschränkungen cinflochtcn, von welchen er zumvoraus sah, daß sie Frankreich nicht annehmen wer-de. So ;. B. wollten sie sich keineswegs cinversteh'nzur Vertheidigung der neu-eroberten Länder.Ueberhaupt waren auch' die Herren Gelehrten,( welche Benennung damals die zkrchcrschc Geist-lichkeit sich in ihren Bedenken beylegte,) mit demBunde gar nicht zufrieden. In diesem Zeitpunctnämlich war es nichts ungewohntes, daß Staats-männer die Bibel, und Geistliche die Staatsverträ-ge erklärten. Gegen die Vorstellungen dieser letzter»