Band 
Erster Theil.
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Nach geschlossenem Frieden mit Spanien versprichtder König alljährlich 402000. Kronen zur Bezahlungaufgelaufener Schulden, u. s. w. — Zur Beschwö-rung des Bundes nun verrcisetcn die eydgcnößi-sche Gesandte Ends des Jahrs 166;. nach Daris,an der Zahl z; , nebst vier Kanzleybcdicnten, miteinem Gefolg von 94. Personen, übcrdicß 82. Be-diente zu Pferd und 2;. Bagage-Knechte. ZuVer-meidung allzugrosser Unkosten für dasselbe Ort, wähl-ten die Gesandte von Basel, Schaffhausen, Reform.Glarus, Reform. Appcnzell, St. Gallen und Müll-hausen einen andern Weg; erst zu Eharcnron ver-einigten sie sich zu gemeinschaftlichem Einritt in dieHauptstadt. An den Gränzen wurden beyde Hau-fen von königlichen Kammerherrcn empfangen, undauf der ganzen Reise begleitet. Der Monarch be-zahlte 45ZO0. Franken, oder z/zoo. Gulden in itzi-gem Werth an die Unkosten der Reise. Aller Ortenwurde ihnen königliche Ehre erwiesen; zu Bcsan-zon gab der bernersche Schultheiß von Grafenricdder Besatzung das Wortzeichen. Zu Dijon wur-den die Gesandte in dem königlichen Schlosse be-wirthet. Ritter Wagner, Staatsschreiber und ge-heimer Rath zu Solothurn, verwebt in seine Ge-sandtschaftsnachrichten folgende Züge : — »Da war» der Unterschied des Humors und der Eigenschaf-,, ten der Personen, sonderlich der Weibsbilder in» Acht zu nehmen, deren etliche aus Antrieb natür-» lichen Fürwitzes, die schweitzersche Tracht undGe-» behrden zu erkundigen, und vielleicht auch gar zu„ verlachen, sich unsrer Tafel genähert; sie waren,, so ungcschamig und übcrlästig, daß sie sich nicht