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,> scheueten, neben sonst zugesiatteter grosser Unge-legcnheit, von den Herren Botschaftern selbst„ Speis und Zuckcrsachcn zu erbetteln, denen best„ ser angestanden wäre, ihr häßliches, mit Bley-„ weiß und Menning verklccktcs Angesicht bey Hau-„ se zu lassen, und, anstatt eines naseweisen Aus-„ spähens, ihre eigene Mangel zu verbessern. An-„ dere vornehme und ehrliche Damen aber bezeig-„ ten sich so sittsam und tugendhaft, daß ihnen die-s Ehrbarkeit luden Augen und auf der Stirne stand,die nicht allein in Worten keinen Uebcrfluß , son.dern in Abnehmung einigen wenigen Zuckerwcr-r- kes grosse Bescheidenheit bewiesen, theils auchsich desselben gar bedankten, und höflich cntschul--- digten. Dieß geschah nicht allein von denen Dar« men zu Dijon, Troycs, Vincennes, sondern„ auch zu Paris und an allen andern Ärtcn, da-- man öffentlich bewirthete , und wird dieses in„ keiner bösen Meinung, sondern nur zur Kurzweil„ bemerkt. „ — Endlich langten sie glücklich zu Cha-rento» an; hier berichtigten sie mit dem Ccremonicn-mcister drey wichtige Puncten ; sie forderten erstlichbeym Einzug den Vorrang vor allen Hvfbeamten,den sie erhielten; von dem Titel Excellenzen, densie ansprachen, wird nicht gemeldet, ob er ihnenzugestanden worden; der dritte Punct aber, mit be,deckte,» Haupte vor dem König zu erscheinen, wardihnen, wie vormals im Jahr 1622, geradezu ver-weigert. Zuletzt drangen sie auf die Abstrafung ei-nes Zeitungsschreibers, welcher in seinen Blatterndem ganzen, neugierigen Europa hatte aufbindendürfen, diese Gesandtschaft habe den Auftrag, dem