ten Bern, Freyburg, Solothurn, der Bischofvon Basel, Biel und Genf ihre Gesandte mit Besx gläkwünschimgsschreiben nach Neuenburg. Den2;. März verrußte der Graf, nachdem er dem Volkeverschiedene Gnaden und Freyheiten ertheilt, und sichin einem Schreiben an alle Xlll Rantone zu nach-barlicher Freundschaft anheischig gemacht hatte.
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Einheimische Staqtsprozesse.
Von dem Jahr 1676. bis 1678.
^eit mehrern Jahren lagen die mitregierende Ramtone im Rheinthal, in Betref der sechs obern Höfe,Altstetten, Obcrricd, Marpach, Balgach, Bernangund St. Margaretha, wegen des Malefiz s und Ap^pellationsrechres im Streite mit dem Abt zu St-Gallen. Zu Beylegung des Streites wnrde vonbeyden Theilen auf der eidgenößischen Tagleistungim Jcnner 1676 zu Baden ein Verglichsplan entwor«fcn. Ganz dieser Abrede zuwieder, machten hieraufeinseitig die Abgeordnete des Prälaten einen neuenund besondern Entwurf mit dem damaligen rheinsthalischen Landvogt, Johann Ludwig Lüßy vonUntertvalden, in Beyseyn des Landschreiber Baßlersvon Ury. Vermög dieses Entwurfes sollte der Abtdie Hälfte der hohen Iuriodickion von den mitresgierenden Kantonen im Rheinthal bekommen; die-sen Rantonen hingegen sollte der Abt die Hälfte seftner niedern Gerichten bewilligen. Schon hatte der(ll. Theil.) C